Börsen Uni – Wissen um Börse, Finanzmärkte und Charttechnik

Triviale Impulswellen – Einstieg in die Elliott-Wellen-Zählung

Elliott-Wellen – Kritiker vergleichen die Anwendung dieser Analysemethode auf dem Finanzmarkt oft mit Astrologie. Doch das diese Behauptung wohl eher auf Sand gebaut ist, lässt sich in der EW-Artikelreihe von Börsen-Uni nachlesen. Im Leitartikel der Elliott-Wellen-Theorie finden Sie dabei die gesamte Übersicht der bisher erschienen Artikel zu diesem charttechnischen Thema. Dieses Kapitel der Elliott-Waves beschäftigt sich mit den ersten Ansätzen der Zählung von Elliott-Wellen. Dabei werden Sie alles über die Standardfälle der Impulswellen, auch Trendwellen genannt, erfahren. In Zuge dessen wird vorerst nur auf die einfachste aller Zählarten eingegangen. Sonderformen, wie ein fallendes oder steigendes Dreieck, bzw. Leading und Ending Diagonal Triangles werden erst in Kapitel 3 der Elliot-Waves-Reihe von Börsen-Uni behandelt.

Grundlagen der Elliott-Wellen-Theorie – Impuls und Korrekturwellen

Elliott-Wellen und speziell die Bilder der Chartanalyse, welcher nach einer vollständigen Betrachtung der Wellen eines Finanztitel vor einem liegen, mögen einen Neuling der EW-Theorie im ersten Moment erschlagen. Dutzende Zahlen und Buchstaben, meist in unterschiedlichen Farben und Größen, kleingeschrieben und großgeschrieben, springen einem entgegen und diverse Chartmarken, welche auf den ersten Blick völlig abstrus wirken, komplettieren das Bild der komplexen Elliott-Wellen Theorie. Doch all diese Elemente bilden das Grundgerüst einer recht genauen Prognosemethode an den Finanzmärkten, welche vor allem im Mittelfristigen und langfristigen Zeitfenster sehr treue Dienste leisten kann und kurzfristigen Horizont in Verbindung der Charttechnik zu einem phänomenalen Werkzeug wird, wenn es darum geht, Fehlausbrüche zu vermeiden und CRV’s zu berechnen. Doch der Reihe nach. Wie sind die Elliott-Wellen [...]